Emotionale Intelligenz

Handlungskompetenz, d.h. die Fähigkeit in jeder Situation angemessen zu agieren und reagieren;  setzt sich aus 4 verschiedenen Kompetenzen zusammen. Zwei davon  - Persönlichkeitskompetenz und Sozialkompetenz - werden zu den "soft skills" zusammengefaßt. Dazu gehören u.a.:

               Selbstvertauen

               Durchsetzungsfähigkeit

               Konfliktlösungsstrategien

               Geduld & Ausdauer

               Kritikfähigkeit

               Kommunikationskompetenz

               Selbstwertgefühl

Testen Sie Ihren EQ !

Was sehen Sie auf diesem Foto?

a) Neid auf die KaffeeTasse?

b) Geburtstags-Ständchen per Telefon

c) DSDS

d) Backstage-Singers

e) UFO-Meldung an den Notruf

f)  Frauen hören den Wetterbericht

 

Vorsicht Satire!

 

 

Um mit anderen Menschen befriedigende Beziehungen zu gestalten, sind notwendige Voraussetzungen:

 

  • Emotionen erkennen: Die eigenen Gefühle und Impulse wahrnehmen, erkennen und akzeptieren. Nur dadurch entsteht ein Verständnis des eigenen Verhaltens und der eigenen Antriebe. Die sozialisationsbedingte Ablehnung und Unterdrückung eigener Gefühle ist eine wichtige Ursache für psychische und somatische Krankheit.
  • Emotionen beeinflussen: Die eigenen Gefühle ernst nehmen, ohne sie zu dramatisieren oder zu verharmlosen. Dazu braucht es die Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und die sog. negativen Gefühle (z.B.: Angst, Ärger, Frustration) auszuhalten, ohne sie auszuagieren.
  • Emotionen differenzieren: Die eigenen  Gefühle unterscheiden in gesunde Impulse einer intuitiven Intelligenz oder durch Erziehung und Prägung konditionierte neurotische Verstrickungen.
  • Emotionen als Lotsen einsetzen: Die eigenen Gefühle als hilfreiche Wegweiser betrachten, so dass sie für das Erreichen von individuellen Zielen motivieren, auch wenn das dem aktuellen Selbstbild noch nicht entspricht.                                                 
  • Emotionen spiegeln: Die Erkenntnis der eigenen Gefühlsstruktur als hilfreiches Element, die Gefühlsstruktur anderer zu verstehen und zu unterstützen.

Daraus erwachsen dann Selbstverstrauen und Selbstbewußtsein, das steigert die Empathie und die Kommunikationsfähigkeit und erleichter das Lösen von Konflikten. Insgesamt führt es zu einer Ausweitung von Persönlichkeits- und Sozial-Kompetenzen.